Friedrichsberger Straße: Prüfung von Radbügelstandorten
Mit KI erstellt, stichprobenartig geprüft.
Mi, 29. April, Derzeit kein bekanntes Ende – Friedrichsberger Straße zwischen Lortzingstraße und Zeisigstraße – Bezirksamt prüft mögliche Flächen für Radbügel auf der Westseite und nimmt Potenzialstandorte in eine Liste zur weiteren Detailprüfung auf.
Auf der Friedrichsberger Straße wird im Abschnitt zwischen Lortzingstraße und Zeisigstraße geprüft, wo zusätzliche Radbügel möglich sind. Für Pendlerinnen und Pendler Richtung Hamburg bedeutet das vor allem mögliche spätere Änderungen am Parken und am Straßenraum, nicht eine akute Sperrung.
Betroffen sind alle, die auf der Friedrichsberger Straße zwischen Lortzingstraße und Zeisigstraße unterwegs sind, insbesondere im Umfeld der westlichen Straßenseite vor der Bebauung. Wer dort mit dem Auto Richtung Hamburg fährt, kann perspektivisch Einschränkungen durch wegfallendes Gehwegparken oder Anpassungen der Beschilderung bemerken, falls Standorte umgesetzt werden.
Aktuell handelt es sich um eine Prüfung und Aufnahme von Potenzialflächen in eine Standortliste. Konkrete Baustellen, Sperrungen oder Umleitungen werden nicht genannt. Genannt werden folgende Bereiche für mögliche Radbügel oder Folgemaßnahmen:
– Abschnitt nahe Hausnummern 31 und 33 sowie an der Einmündung Lortzingstraße: Potenzialflächen, weitere Detailprüfung zur Umsetzung im Gehwegbereich inklusive taktiler Einfassung.
– Einmündung Gluckstraße: ein möglicher Standort, weitere Standorte nur bei Entfall des angeordneten Gehwegparkens.
– Einmündung Holsteinischer Kamp: Potenzialfläche am Beginn des angeordneten Gehwegparkens, dafür wäre eine Versetzung von Beschilderung erforderlich.
Zeitraum: ab Mi, 29. April. Derzeit keine Angabe zum genauen Ende. Die Detailprüfung und eine mögliche Umsetzung sollen im Rahmen vorhandener Kapazitäten weiterlaufen.
Quelle: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1016560