Neuallermöhe: Sperrungen und Umwege an Fuß und Radbrücken
Mit KI erstellt, stichprobenartig geprüft.
Do, 30. April, 0 Uhr – Derzeit kein bekanntes Ende – Neuallermöhe Fuß und Radbrücken F508 F513 F238 sowie Brückenprogramm 2026 – Mehrere marode Brücken bleiben gesperrt oder im Bau, Umwege für Fuß und Radverkehr sind wahrscheinlich, der Zeitplan ist unsicher und kann sich weiter verschieben.
In Neuallermöhe beeinflussen Sperrungen und Bauarbeiten an Fuß und Radfahrerbrücken weiterhin die Wege im Quartier. Für Pendlerinnen und Pendler Richtung Hamburg bedeutet das vor allem längere Fuß und Radwege zu Haltestellen und Bahnhöfen sowie mögliche Verzögerungen im Zubringerverkehr.
Betroffen sind insbesondere Menschen, die in Neuallermöhe zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu Bus und S Bahn Verbindungen Richtung Hamburg unterwegs sind. Durch Sperrungen müssen Wege teils weiträumig umgeleitet werden, was die Umsteigezeiten verlängern kann.
Was Sie konkret merken können:
– Umleitung und deutliche Umwege im Fuß und Radverkehr, je nach Route und gesperrter Querung
– unklare Lage bei einzelnen Bauzeiten, dadurch schwer planbare Alternativen
– erhöhte Auslastung auf Ausweichrouten, wenn gesperrte Brücken umgangen werden müssen
Zeitraum: Do, 30. April, 0 Uhr – Derzeit keine Angabe zum genauen Ende. Die Behörde weist darauf hin, dass Baubeginne und Prioritäten je nach Planungsstand angepasst werden können.
Hintergrund und aktueller Stand laut Behörde: Mehrere Brücken müssen wegen marodem Zustand ersetzt oder zurückgebaut werden. Der zuvor kommunizierte Zeitplan wurde nicht eingehalten, weil sich Baubeginne je nach Planungsphase in Vorabstimmung befinden und sich Priorisierungen und Planungen ändern können. In der Koordination soll die Aufrechterhaltung der Wegeverbindungen berücksichtigt werden, insbesondere wenn Ausweichrouten im Fuß und Radverkehr genutzt werden.
Zusätzliche Hinweise aus der Planung:
– Für 2026 ist der Austausch weiterer acht Brücken vorgesehen, der Zeitplan gilt jedoch als unsicher
– Die Brücke F238 im Anna Siemsen Gang ist seit Jahren gesperrt, ein Rückbau ist für Ende 2026 beziehungsweise 2027 vorgesehen
Quelle: https://sitzungsdienst-bergedorf.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1009622