Hamburg reduziert Bettelampeln
Mit KI erstellt, stichprobenartig geprüft.
Di, 19. Mai, Derzeit kein bekanntes Ende – Fuß und Radverkehr an Hamburger Kreuzungen – Umstellung von Bettelampeln auf automatische Ampelschaltungen reduziert Wartezeiten für Querungen und kann den Verkehrsfluss im Umfeld von Knotenpunkten verändern.
In Hamburg werden sogenannte Bettelampeln weiter reduziert und nach und nach auf automatische Schaltungen umgestellt. Für Pendlerinnen und Pendler Richtung Hamburg kann das an einzelnen Knotenpunkten zu veränderten Ampelphasen und damit zu leicht anderem Stau und Abflussverhalten führen.
Betroffen sind vor allem Autofahrende, die in Hamburg durch signalgeregelte Kreuzungen fahren, an denen bisher Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende erst nach Knopfdruck Grün bekamen. Durch automatische Freigaben kann es an diesen Stellen zu mehr Querungen und damit zu veränderten Rotphasen für den Kfz Verkehr kommen.
Was Pendelnde konkret merken können:
– geänderte Signalprogramme an einzelnen Kreuzungen
– mögliche kurze Zusatzhalte oder leicht veränderte Rückstaulängen im Berufsverkehr
– zugleich weniger ungeplante Unterbrechungen durch nachträgliche Anforderung per Taster, weil Querungen regelmäßiger in den Umlauf integriert sind
Zeitraum: Seit Di, 19. Mai, Derzeit keine Angabe zum genauen Ende.
Hintergrund: Laut einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Grünen Fraktion waren Mitte April in Hamburg noch 21 Bettelampeln in Betrieb, deutlich weniger als früher. Die Verkehrsbehörde will verbleibende Anlagen sukzessive umstellen, sofern keine wichtigen verkehrstechnischen Gründe dagegen sprechen.
Quelle: https://www.gruene-hamburg.de/presse/bettelampeln-weiter-reduziert-gruenes-licht-fuer-den-fuss-und-radverkehr/