Fahrenkrön: Tempo-30-Zone soll besser sichtbar werden
Mit KI erstellt, stichprobenartig geprüft.
Derzeit keine Angabe zum genauen Ende – Fahrenkrön, Einfahrt Heukoppel, Bereich Reembusch – Bezirksamt prüft zusätzliche Markierungen und weitere Maßnahmen zur besseren Wahrnehmbarkeit der Tempo 30 Zone; Polizei sieht bisher keine signifikanten Überschreitungen.
Pendlerinnen und Pendler Richtung Hamburg, die über die Straße Fahrenkrön fahren oder aus der Straße Heukoppel in den Fahrenkrön einbiegen, sollen sich auf mögliche verkehrslenkende Maßnahmen zur besseren Sichtbarkeit der Tempo 30 Zone einstellen. Konkrete Sperrungen oder Umleitungen sind in der Vorlage nicht genannt.
Hintergrund sind wiederholte Hinweise aus der Nachbarschaft auf als zu hoch wahrgenommene Geschwindigkeiten, unter anderem im Umfeld des Reitstall Kruse mit zusätzlichem Fußverkehr sowie im Bereich Reembusch. Die Polizei hat bei bisherigen Messungen keine signifikanten Überschreitungen festgestellt und lehnt eine Geschwindigkeitsschwelle derzeit ab.
Geprüft werden sollen insbesondere:
– ergänzende Fahrbahnmarkierungen 30 an der Einfahrt von der Straße Heukoppel in den Fahrenkrön
– Markierungen oder Maßnahmen im Bereich der Straße Reembusch
– weitere Optionen wie Dialog Displays, temporäre Geschwindigkeitsmessungen oder ähnliche Sensibilisierungsmaßnahmen
Was Berufspendler voraussichtlich merken: Je nach Umsetzung können zeitweise Einschränkungen durch Markierungsarbeiten oder begleitende Kontrollen auftreten, etwa kurzzeitige Behinderungen oder langsameren Verkehrsfluss im Abschnitt. Derzeit keine Angabe zum genauen Ende.
Quelle: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1025319